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7. Dezember 2004

Review: FlatOut Test

Ohne Rücksicht auf Verluste Test

Die finnischen Entwickler von Bugbear haben mit Flat Out einen Kurzweil-Action-Raser für Crashsüchtige geschaffen. Ob das Rennspiel mit der aktuellen Konkurrenz im Genre mithalten kann, lesen Sie im Test von gamesGO! Testbericht / Review

In Flat Out rasen Sie ohne Rücksicht auf Verluste über insgesamt 36 Strecken, die in drei Klassen mit je 12 Rennen unterteilt sind. Dabei zeigt sich das Action-Rennspiel schnell als Mischung aus Stock Car Racing, Rally und Stuntshow. Denn eines werden Sie mit Sicherheit nicht schaffen: mit einem intakten Fahrzeug über die Zielline fahren. Drängeln was die Karosserie hergibt, waghalsige Sprünge und Driften am Limit sind von nun an Ihre Aufgaben als Rennfahrer.

Deutsche Version

Dabei werden leibhaftige Computermenschen in der deutschen Version durch Crash-Test-Dummies ersetzt, denn Sie absolvieren Ihre Pflichtrennen entgegen jeder Verkehrsregel ohne Sicherheitsgurt und Sturzhelm. So ist es auch zu erklären, dass Ihr Dummy - alter ego bei jedem stärkerem Einschlag gegen Bäume, Mauern oder Ihre Gegner mit ordentlich Karamba durch die Windschutzscheibe geschleudert wird und wunderbar animiert durch die Luft segelt, bis er 100 Meter weiter in der Prärie unsanft auf dem Boden der Tatsachen aufkommt.
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Game-Info
FlatOut
System: PC

Bewertung
Spielidee:85%
Grafik:85%
Sound:80%
Motivation:75%
Handling:85%
Spielspaß:80%
Gesamtwertung:81%

Mindestausstattung
Win 98/ME/2000/XP, P IV 1,5 GHz, 256 MB RAM, 64 MB Grafikkarte, DirectX - kompatible Soundkarte, min. 1,1 GByte Festplatte

Links


Network-Sites: 12cheat.de, GameFolk.de, CheatBoy, C64-Cheats, Amiga-Cheats, raverchicks.de



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