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7. Dezember 2004
Review: Spellforce: Shadow of the Phoenix TestSpellForce zum Dritten TestDie Magier des Zirkels sind zurückgekehrt, allerdings nicht so, wie es sich Ihr Avatar in der Welt von SpellForce wünscht: Ein Nekromant hat den Zirkel ins Leben zurückgeholt und seine Mitglieder zu unheiligen Dienern gemacht. So sind Sie gezwungen alle Pläne eines vorzeitigen Ruhestands über den Haufen zu werfen. Nur der Phoenixstein kann gemeinsam mit dem Schattenschwert die nötige Macht freisetzen um die Magier des Zirkels aufzuhalten.
CharaktermitnahmeFalls Sie bereits treuer SpellForce-Kunde sind, dürfte Sie folgendes freuen: In "Shadow of the Phoenix" können Sie Ihren bisherigen Avatar weiterspielen und bis Stufe 50 entwickeln. Seitens JoWood wird jedoch empfohlen, erst ab einem Level von 25 mit "Shadow of the Phoenix" anzufangen, da ansonsten schon die Kämpfe zu Beginn eine echte Schwierigkeit werden könnten. Für den Fall, dass Sie keine Charaktere mehr auf Lager haben, benutzen Sie einfach einen der vorgefertigten Avatare der Stufe 28. Diese können Sie in Aussehen und grober Klassenorientierung verändern, so dass Sie auch mit dieser Option eine relativ individuelle Spielfigur erschaffen.
Neue KampagneHerzstück von "Shadow of the Phoenix" ist die neue, auf etwa 40 Stunden Spielzeit ausgelegte Kampagne, die auf 13 Karten die bisherige Geschichte fortführt und zu Ihrem vorläufigen Ende führt. Denn mit "Shadow of the Phoenix" ist die geplante "Trilogie" abgeschlossen und hinter den Kulissen wird bestimmt bereits fleissig an einem SpellForce 2 gearbeitet. Die Kampagne selbst wird durch tolle Zwischensequenzen in Spielgrafik vorangetrieben. Die gute Sprachausgabe belebt dabei neben der gewohnt erstklassigen Grafik die Atmosphäre sehr.Game-Info
Spellforce: Shadow of the Phoenix System: PCGenre: Echtzeit-Strategiespiel Entwickler: Phenomic Vertrieb: JoWood Bewertung
Mindestausstattung
Win XP/ME/2000/98, P III 1GHz, 256 MB RAM, 32 MB Grafikkarte ab GeForce2, min. 1 GByte Festplatte, DirectX 9.0a, Soundkarte Links
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