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16. Dezember 2004
Review: Vampire: The Masquerade: Bloodlines TestEs ist nicht alles Blut was glänztAb und an stört allerdings, dass gleiche Gegnertypen genau das sind: absolut identisch. Eine Gruppe von mehreren Polizisten zum Beispiel sieht aus wie eine Gruppe Smiths aus der Matrix - einer gleicht dem anderen bis auf die letzte Haarsträhne. Und von Intelligenz sind die Nacphpenschen in Bloodlines auch nicht geküsst: Ignorieren einen doch z.B. glatt aus nächster Nähe beim Schleichen in ein Gebäude. Ein eigentlich versprochener, aber noch nicht integrierter Multiplayer-Modus schließt das Kapitel der negativen Erfahrungen mit Vampire ab. Vielleicht verschafft ja ein Patch hierbei in Kürze Abhilfe.
Fazit"Vampire: Die Maskerade - Bloodlines" richtet sich vor allem an eingefleischte Rollenspiel-Fans, die dank der Source-Engine von Valve eine beeindruckende Kulisse vor die Beißerchen gesetzt bekommen. Reinrassigen Shooter-Fans dürften die vielen Dialoge und der Zusammenhang von Fähigkeitspunkten und Treffsicherheit nicht besonders liegen. Wer über mehrere dunkle Wintertage düsteren Rollenspiel-Spielspaß der Spitzenklasse sucht, wird von Activision bestens bedient.Game-Info
Vampire: The Masquerade: Bloodlines System: PCVertrieb: Activision Bewertung
Award
![]() Mindestausstattung
Win 98/Me/2000/XP, Prozessor: P III oder Athlon mit 1,2 GHz, 384 MB RAM, DirectX 9.0c - kompatible Grafikkarte mit 64 MB, min. 3,3 GByte Festplatte, 4-fach CD-Rom-Laufwerk, DirectX 9.0c kompatible 16Bit Soundkarte, Maus, Tastatur Links
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